-102
ZZ;1zkon2
-103
AUFGABE 1 (weil Steuertyp -105 fehlt). Steuertyp -301 fehlt: Eingabe z* (oder auch z) 
von der Konsole. Es wird ein externer Scheitel bei a=3 definiert, den man abrufen kann 
oder auch nicht. Ruft man den externen Scheitel mit -7 ab, so werden z*-Werte erwartet. 
Ruft man den externen Scheitel mit -6 ab, so werden z-Werte erwartet.
Ausgegeben wird z (Normalfall), in Zusatzeile z* (via Steuertyp -222). Gibt man an der Konsole
z.B. 1100,-1,1089,-7 ein, so kann man die CMB-Rotverschiebungen z für a=3 neben z* für a=1
sehen.
&&&
-111
18,-9
-120
1,3   externer Scheitel a=3
-201
2,    es wird z* (Normalfall) eingegeben. Falls bei der Konsoleingabe des Scheitels -6 für externen Scheitel
-888, eingegeben wird, ist auch die Eingabe von z möglich
-211
1, es werden physikalische Koordinaten ausgegeben
-222
2, ausgegeben wird z (Normalfall), in Zusatzeile z*
-403
In einem zweiten Lauf mit 1zkon2 für Scheitel z*=0 (also a=1) kann man durch einen Vergleich beider
Ergebnisse für den jeweiligen Lichtkegel die unterschiedlichen physikalischen Entfernungen des
jeweiligen Surface of Last Scattering ermitteln.
&&&
-999



 

