-102
ZZ;1z2_plot
-103
*** Eine der Steuerdateien 2a oder 2t sollte dieser Steuerdatei vorauseilen!
Eingabe von Rotverschiebungen. Ausgabe physikalischer Koordinaten. Zusätzlich Ausgabe in Plotter-Datendatei.
Werte für den Schnittpunkt zwischen Hubblesphäre und Lichtkegel sowie für den Übergang zwischen verlangsamter
und beschleunigter Expansion werden binär von Aufgabe 2 übernommen.
&&&
-107,           Format für Ausgabe in die Plotter-Datendatei sehr exakt.
10,4,3
2,1,3,9,18,17,45,46,47,48
,# X            Trenner=Komma, allgemeines Kommentarzeichen=#, Kommentarzeichen Variablennamen: Leerzeichen
(A1,D15.8,30(A1,D15.8)) 
(A1,9X,A6,30(A1,9X,A6))
-111
18,-9,                Planck 18, OMEGA_R automatisch berechnet
-114
2,0.0224,0.120,3,         Ausgabe von OMEGA_b und OMEGA_c via Ausdrücke vom Typ OMEGA_b h^2, OMEGA_c h^2
-888,                     aus dem Abstract von Planck18
-888,                     Ausgabe von OMEGA_gamma und OMEGA_ny
-201
2,       Eingabe z* (z*=z(HEUTE)), Rotverschiebung am Scheitel z(HEUTE)=0
-211
1,       Ausgabe in physikalischen Koordinaten
-301,    Es folgen Eingabewerte z*
-22,0,0,0,-8,    Wandelvariable -22 (voreingestellt auf CMB), Scheitel z*=0 (vorletzter Wert vor -8)
20,-5,15,-8
12,-3,6,-8
4.2248,0,0,-8,   z=4.2248 - siehe Wikipedia SPT0418-47 
4.0,-1,2,-8
-60,0,0,-8       Schnittpunkt Lichtkegel(z=0) mit Hubblesphäre
1.0,0,0,-8
-61,0,0,-8,      Übergang von verlangsamter zu beschleunigter Expansion
1.2,-0.4,0.4,-8
0.263,0,0,-8,    z=0.263 - Gravitationslinse zu SPT0418-47 
0.2,-0.05,0,-8 
-0.5,0,0,-9
-403
In den Tabellen der Ausgabedateien werden neben dem Lichtkegel auch globale (vom Lichtkegel und dessen Scheitel 
unabhängige) Größen wie Hubble-Radius, Ereignishorizont und Partikelhorizont ausgegeben. Die Rotverschiebung z 
steht in diesen Dateien stets neben dem Skalenfaktor a und der Zeit t seit dem Urknall. Es ist aber selbst-
verständlich, dass die vom Lichtkegelscheitel abhängige Rotverschiebung z eine nur auf den Lichtkegel anwendbare
Größe ist. Für  Hubble-Radius, Ereignishorizont und Partikelhorizont und von diesen Oberflächen abgeleitete
Größen hat die Rotverschiebung keinerlei Bedeutung, auch dann nicht, wenn, wie in dieser Steuerdatei, die
Rotverschiebung z vorgegegeben ist und a und t aus z (und dem Scheitel) abgeleitet worden sind.

Nur kurz erwähnt sei noch, dass es eine andere Interpretation für die Zuordnung von z zu einer Raumzeit-
Koordinate außerhalb eines Lichtkegels gibt, wobei wir hier den Schnittpunkt zwischen Ereignishorizont und
Partikelhorizont oberhalb der radialen Koordinatenachse als Beispiel heranziehen wollen. a1 und t1 werden
wie im obigen Abschnitt behandelt, eventuell wurden beide Werte sogar über eine Rotverschiebung q1 berechnet.
Die Rotverscheibung q2 auf dem Lichtkegel verweist dann auf jene Galaxie, deren Weltlinie die Raumzeit-
Koordinate schneidet. Das Tupel (a1,q2) oder (t1,q2) umschreibt dann zusammen mit dem Lichtkegelscheitel
die Lage der Raumzeit-Koordinate. In der Steuerdatei 2t wird auf diese Möglichkeit verwiesen.
&&&
-999




 

